SPD ehrt langjährige Mitglieder

13. Juni 2018

Die Hofer SPD hat im Rahmen eines Ehrenabends langjährige Mitglieder geehrt. Der Hofer SPD-Vorsitzender Jörg Mielentz dankte allen Jubilaren für ihre jahrzehntelange Treue zur SPD und ihren Grundwerten. „Eine Partei braucht viele und aktive Mitglieder, die für sie einstehen. Nur so kann sie in die Breite der Bevölkerung hinein wirkt“, so Mielentz.

Peter Heidler wurde für 40 Jahre, Ingrid Nitsche und Jolinde Drechsel für 20 Jahre Mitgliedschaft in der SPD geehrt. Eva Döhla und Jörg Noldin sind seit 10 Jahre Mitglied der SPD. Alle Jubilare erhielten Glückwünsche, Urkunden und Ehrennadeln. SPD-Vorsitzender Jörg Mielentz und der SPD-Landtagsabgeordnete Klaus Adelt, der die Festrede hielt, gratulierten den Jubilaren und sprachen den Dank der SPD aus. In seiner Rede ging Klaus Adelt auf die aktuelle politische Situation ein.

„Umfragen sagen uns, dass unsere Ideen von sozialer Gerechtigkeit, von Demokratie und Freiheit, von weitaus mehr Menschen geteilt werden als man vermuten könnte. Die Mehrheit der Bevölkerung lehnt ungleiche Einkommensverteilung genauso ab wie sie mehr Solidarität in der Gesellschaft befürwortet. Unsere Aufgabe ist es diesen Menschen klar zu machen: Wer will, dass das die Leitlinien politischen Handelns sind, der muss SPD wählenden“, so der SPD-Landtagsabgeordnete.

Ehrenabend 2018: Andrea Hering, Dieter Döhla, Peter Heidler, Florian Strößner, SPD-Landtagsabgeordneter Klaus Adelt, Jolinde Drechsel, Reinhard Meringer, Karola Böhm, Heidemarie Schwärzel, Eva Döhla, Patrick Leitl, Hülya Wunderlich, Ingrid Nitsche etc.
Stadträte, Vorstandsmitglieder und bekannte Persönlichkeiten der Hofer SPD gratulierten den Jubilaren. Das Bild zeigt von links: Andrea Hering, Dieter Döhla, Peter Heidler, Florian Strößner, SPD-Landtagsabgeordneter Klaus Adelt, Jolinde Drechsel, Reinhard Meringer, Karola Böhm, Heidemarie Schwärzel, Eva Döhla, Patrick Leitl, Hülya Wunderlich, Ingrid Nitsche,.

Adelt sagte, dass er für einen Staat stehe, der sich um eine wohnortnahe Daseinsvorsorge kümmere und diese nicht den freien Märkten überlasse oder achselzuckend zur Kenntnis nehme, wenn reihenweise Bäcker, Metzger, Supermärkte und Wirtshäuser ihre Pforten schließen. „Denn der Verlust der Grundversorgung wird auch als Staatsversagen wahrgenommen. Und wo der Staat versagt, gewinnen seine Feinde an Boden“, so Adelt.

Adelt machte in seiner Rede außerdem deutlich, dass die SPD die Partei sei, die sich um die Belange der Bürger kümmere, auch wenn es darum gehe ein scheinbar kleines Problem zu lösen. „Wir sind diejenigen, die wenn der Kanaldeckel klappert, nicht jammern, sondern anpacken und dafür sorgen, dass er nicht mehr klappert“, so Adelt abschließend.

Bei einem anschließenden gemeinsamen Abendessen war noch genügend Zeit für gute Gespräche in gemütlicher Runde.

Im Folgenden findet ihr die Jubiläumsrede von Peter Heidler:

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