Fraktion vor Ort: SPD voll des Lobes für das neue Verwaltungs- und Sozialgebäude.

16. November 2021

Pressefoto
V.l.n.r.: Stellv. Fraktionsvorsitzender Dr. Jürgen Adelt, Stefan Wirth, Meister für den Garten- und Landschaftsbau, Friedhof und Krematorium, Stadträtin Michaela Franke, Stadtrat Aytunc Kiloncsoy, Stadträtin Karola Böhm, Stadtrat Patrick Leitl, Stadträtin Andrea Hering, Stadtrat Alexander Kaiser, Jürgen Pößnecker, stellv. Meister für die Straßenreinigung und Mühlabfuhr, Stadtrat Peter Kampschulte, Roland Gerber, technischer Bauhof-Leiter, Bauhof-Leiterin Kornelia Künzel, Mathias Burger, Werkstattleiter und SPD-Fraktionsvorsitzender Florian Strößner.

Das alte Verwaltungs- und Sozialgebäude des städtischen Bauhofs war eine einzige Zumutung. Damit ist es Gott sei Dank bald vorbei, der lang ersehnte Neubau auf dem Betriebsgelände in der Breslau-Straße ist bald bezugsfertig. Die Hofer SPD-Stadtratsfraktion hat sich nun ein Bild vom Neubau gemacht.

Bauhof-Leiterin Kornelia Künzel führte die Stadträtinnen und Räte durch den zweistöckigen Neubau, der Platz bietet für rund 100 Beschäftigte aus den Bereichen Kanalunterhalt, Gebäude- und Straßenreinigung, der Müllabfuhr sowie der Verwaltung. Das Erdgeschoss beherbergt vor allem den Sozialtrakt samt Sanitär- und Duschbereich nach dem Schwarz-Weiß-Prinzip für Straßen- und Arbeitskleidung, getrennt auch für Frauen und Männer. Darüber hinaus findet sich hier ein Aufenthaltsraum samt Außenbereich, die Pforte und die Büros der Bauhof-Meister. Der erste Stock beherbergt die Verwaltung. Die Kommunalpolitiker zeigten sich angetan: „Das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht, kein Vergleich zum Altbau mit mehr als morbidem Charme!“, befand SPD-Fraktionsvorsitzender Florian Strößner. Das sah Fraktionsvize Dr. Jürgen Adelt genauso: „Das sind attraktive Räumlichkeiten, aber es ist kein Protzbau. Wir bieten den Beschäftigten lediglich das an, was ihnen zusteht und worauf sie eigentlich schon seit langem ein Anrecht haben.“

Karola Böhm ergänzt: „Sie machen hier eine tolle Arbeit und haben gute Rahmenbedingungen verdient. Letztendlich profitieren wir auch als Stadt als Arbeitgeber davon, wenn man ein attraktives Arbeitsumfeld bieten kann.“

Teilen